Pressemeldungen
Pressemeldungen zu betrieblicher Gesundheitsförderung
05.07.2008
OÖ. Nachrichten, Seite 4, Karriere
Gesundheit beginnt im Kopf: Wie Sie Ihre eigenen Kraftquellen finden
LINZ. Gesundheit groß geschrieben: Dafür wurden vergangene Woche vier Betriebe aus Oberösterreich mit dem Gütesiegel "Betriebliche Gesundheitsförderung" ausgezeichnet. Gesundheit beginnt im Kopf, sagte dazu Expertin Rotraud Perner.
"Der Nachteil bei der Gesundheit ist, dass wir Belastung oft erst dann merken, wenn man sie an der Hardware, also an sichtbaren Krankheiten, sieht", sagt die Universitätsprofessorin in ihrem Vortrag in Linz. Um Gesundheit zu bewahren, rät sie, sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.
Stellen Sie sich folgende Fragen: Wie erkenne ich an mir, dass es mir gut geht? Wo geht Energie verloren, woher bekomme ich sie? Die Zeit zum Nachdenken nehmen sich in unserer gestressten Welt nur die wenigsten. "Auch aus Angst, dass dabei ungewollt Ventile aufgehen und wir uns mit unterdrückten Problemen tatsächlich beschäftigen müssen", so Perner.
Um geistige und körperliche Gesundheit zu erreichen, sei Kommunikation ein wesentlicher Baustein. "Achten Sie auf die anderen, auf deren Bedürfnisse." Und: Teilen Sie Ihre eigenen Gefühle der Umwelt mit. "Der Chef sollte an einem schlechten Tag seine persönliche Tsunami-Warnung geben", sagt sie. Dieser Humor wäre entspannend für ihn und seine Umwelt. "Man sollte über sich selbst lachen können, nicht nur über andere", sagt Perner.
Aktivitäten in der Gruppe
Überhaupt rät die Psychologin, aktiv zu sein. "Wir haben längst vergessen, welche Kraftquellen gemeinsames Singen und Tanzen sein können", sagt die Niederösterreicherin. Etwas in einer Gruppe zu schaffen, ist die Basis für eine Gemeinschaft, und die macht gesünder und leistungsfähiger. Fehlt diese, leidet die Psyche. "Die Depression bedeutet Kraftlosigkeit, sie ist die Seuche unserer Zeit." Mit Bewegung hat man die Chance, Neues zu schaffen.
Auch der Geist sollte aktiv bleiben. Welche Fernsehsendungen Sie beispielsweise sehen. "Wie soll man sich mit Horrorfilmen etwas Gutes tun?", fragt die Expertin.
Perner rät, regelmäßig Bilanz zu ziehen über das eigene Wohlergehen. "Seien Sie nicht nur ein Arbeitsroboter, sondern werden Sie Ihr eigener Experte für Ihr Wohlbefinden", sagt sie. Dafür sollten Sie Ihre persönlichen Ressourcen finden wie etwa im sozialen Kontakt, in der Liebe, durch Bewegung oder geistige Erneuerung.
Geist und Körper durch Bewegung aktiv halten. So schafft man Neues.
Von Elisabeth Eidenberger
27.06.2008
medianet, Seite 2, Cover
Zukunftsmarkt Gesundheit: Gute Geschäfte trotz Sparplänen
Kalt-Warm gibt es derzeit für die Gesundheitswirtschaft
27.06.2008
medianet, Titel, Cover
Gesundheit bleibt trotz Reform ein Jobmotor
Privatausgaben für Gesundheit sind in fünf Jahren um 38 Prozent gestiegen. Auch Klein- und Mittelbetriebe profitieren
21.06.2008
Salzburger Nachrichten, Seite 50, Gesundheit
Fehlzeiten belasten den Betrieb
Mitarbeiter, die nicht gesund sind, verursachen den Betrieben enorme Kosten, die aber vermeidbar wären.
21.06.2008
Volksblatt OÖ, Seite 18, Wirtschaft
Arbeitsunfälle kosten 300 Mio. Euro pro Jahr
AUVA investierte in OÖ in Vorjahr 50,2 Mio Euro im Prävention, Wirtschaft appeliert an Eigenverantwortung der Beschäftigten
21.06.2008
Volksblatt OÖ, Titel, Cover
Weil Mitarbeiter oft zu sorglos sind: Unfälle im Job kosten Millionen.
Folgen belasten die Firmen mit 300 Mio. Euro pro Jahr
07.06.2008
Salzburger Nachrichten, Seite 54, Beilagen
Gesundheit im Betrieb
Der SN-Karrieretalk "Betriebliches Gesundheitsmanagement" beleuchtet alle Aspekte für die betriebliche Fitness.
14.05.2008
OÖ. Rundschau, Seite 2, Chancen&Karriere
Nicht alleine das Gehalt zählt
Gesundheitsvorsorge hört nicht beim Obstkorb auf, sondern umfasst auch gute Kommunikations- und Führungskultur
14.05.2008
OÖ. Rundschau, Seite 3, Chancen&Karriere
Die gesunden Unternehmen gewinnen
Preis für Unternehmen, die sich um Gesundheit der Mitarbeiter sorgen
14.05.2008
OÖ. Rundschau, Titel, Chancen&Karriere
Gesundheitsvorsorge macht Firmen attraktiv
OÖ. Gesundheitspreis 2008 für die besten Vorsorgeprojekte in OÖ. Firmen ausgeschrieben
01.01.2008
Limak News, Seite 8
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Sozialkapital verbessert Produktivität und Gesundheit
12.12.2007
OÖ. Rundschau, Seite 2, Chancen&Karriere
Burn-Out ist am Vormarsch
Mehr als ein Viertel aller Arbeitnehmer steht schon unter ungesundem Stress
12.12.2007
OÖ. Rundschau, Seite 3, Chancen&Karriere
Vorbeugung: Den eigenen Körper aufladen
Führungskräfte sollten sich überlegen, ob sie wirklich für alles selber zuständig sind
12.12.2007
OÖ. Rundschau, Seite 4, Chancen&Karriere
Was machen Sie, um eine Burn-out zu vermeiden
So versuchen führende Wirtschaftstreibende, Ihre Mitarbeiter und sich selbst vor dem ausbrennen zu bewahren
12.12.2007
OÖ. Rundschau, Titel, Chancen&Karriere
So vermeinden Sie ein Burn-Out im Stress-Job
Nicht nur Führungskräfte, sondern immer mehr einfache Angestellte Burn-out-gefährdet. Was Experten und Führungskräte raten, lesen Sie in den folgenden Artikeln
28.11.2007
OÖ. Rundschau, Seite 11, Chancen&Karriere
Vorsorge steigert die Produktivität
Bernhard Badura, Experte für Gesundheitsmanagement: Betriebe sollen zusammenarbeiten
28.11.2007
OÖ. Rundschau, Titel, Chancen&Karriere
Ein Euro für Gesundheit kommt dreifach zurück
Wenn Unternehmen in ihr Mitarbeiter investieren, steigert das die Produktivität, sagt Gesundheitswissenschaftler Bernhard Badura
21.11.2007
OÖ. Nachrichten, Seite 1, Gesundheit
Zeitalter der Gesundheit
Der Gesundheitsmarkt ist die Wachstumslokomotive des 21. Jahrhunderts, dabei ist der Mensch im Mittelpunkt.
08.08.2007
OÖ. Rundschau, Seite 5, Wirtschaft
Gesundheitsförderung: Nicht alleine der Lohn zählt
Gesundheitsvorsorge im Betrieb steigert Attraktivität als Arbeitgeber
16.06.2007
OÖ. Nachrichten, Seite Stress
Lebenslust statt Arbeitsfrust
Mit Fitness-Training und ausgewogener Ernährung machen sich Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stark. Für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind neben diesen Vorzeige-Projekten aber auch oft ein Umdenken in der Unternehmenskultur und verbesserte Kommunikationsstrukturen gefordert.
